Unser Baumprojekt mit PRIMAKLIMA

Ökologische Büroreinigung in Berlin – gemeinsam Wälder wachsen lassen

Mit Professional Eco Cleaning Berlin entscheiden Sie sich für ökologische Büro- und Gebäudereinigung. Unser Engagement geht über saubere Räume hinaus: Abhängig vom Nettoauftragswert finanzieren wir Baumsetzlinge im Aufforstungsprojekt von PRIMAKLIMA in Nicaragua.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt, die Menschen vor Ort und die Entstehung neuer Wälder.

Martin und Ester auf ihrer Aufforstungsfläche in Nicaragua, PRIMAKLIMA-Projektreise 2023. Foto: PRIMAKLIMA.

Menschen hinter den Wäldern

Martin und Ester pflanzten ihren drei Hektar großen Wald im Jahr 2016. Beim Besuch des PRIMAKLIMA-Teams im November 2023 berichteten sie von Vögeln, Eichhörnchen und Schmetterlingen, die auf ihrer Fläche wieder häufiger zu beobachten waren.

Ihr Engagement überzeugte auch Menschen aus der Nachbarschaft, am CommuniTree-Projekt teilzunehmen.

Bericht und Foto: PRIMAKLIMA-Projektreise Nicaragua 2023.

Projektinformationen und Fotos: PRIMAKLIMA e. V. Der Reisebericht stammt aus November 2023. Aussagen des PRIMAKLIMA-Teams und damalige Projektzahlen sind als solche gekennzeichnet.

Das Projekt: neue Wälder, neue Perspektiven

In Nicaragua pflanzen Kleinbauernfamilien heimische Mischwälder. Die Aufforstung verbindet den Schutz von Böden und Wasser mit zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten für die Menschen vor Ort.

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Klimaschutz made in Nicaragua MIT BÄUMEN GEGEN DIE KLIMAKRISE Seit über 10 Jahren pflanzen Farmer:innen in Nicaragua Wälder. Damit schützen sie unser Klima und sichern gleichzeitig ihre Lebensgrundlage. Im Norden des Landes gestartet, beteiligen sie sich mittlerweile in fast allen Regionen Nicaraguas Kleinbauernfamilien an dieser einzigartigen Aufforstungsinitiative. In Nicaragua, einem der Länder mit dem geringsten Einkommen in Lateinamerika, leben rund 30 % der Erwerbstätigen direkt von der Landwirtschaft – vor allem um sich und ihre Familien davon zu ernähren. Das Wohl der Menschen ist deshalb sehr eng mit der Natur verbunden. Überschwemmungen und ungewöhnlich lange Trockenzeiten, die mit der Klimakrise immer häufiger auftreten, werden zu existenzbedrohenden Ereignissen für die Farmer:innen – besonders, wenn Ernten und Wohnhäuser dabei zerstört werden. Schon heute zählt Nicaragua zu den Ländern, die von der Klimakrise am meisten betroffenen sind. NICARAGUA IN DER KLIMAKRISE AUFFORSTUNG FÜR KLIMASCHUTZ UND KLIMAGERECHTIGKEIT Mit Aufforstungen können die Menschen vor Ort den Folgen der Klimakrise erfolgreich entgegenwirken: Die Farmer:innen pflanzen heimische Mischwälder, wo in den 50er Jahren Waldflächen für den Baumwollanbau gerodet wurden. Die wachsenden Bäume verbessern die Fruchtbarkeit der Böden und sorgen dafür, dass mehr Wasser gespeichert wird – während die Wurzeln verhindern, dass der Boden bei starken Regenfällen abgetragen wird. So können die Folgen von Überschwemmungen und Dürren effektiv gemindert werden. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung der neuen Wälder werden zudem zusätzliche Einkommensquellen geschaffen, die die Lebensgrundlagen der Farmer:innen verbessern. Bindung pro Hektar 300 tCO₂e in 50 Jahren Projektstandard Plan Vivo Standort Nicaragua Projekttyp Wiederaufforstung Projektpartner Taking Root Verifizierungsstelle Aster Global Environmental Solutions, Inc.

Die teilnehmenden Kleinbauernfamilien erhalten Zahlungen für das Pflanzen der Setzlinge und die anschließende Pflege. Später ermöglicht der Wald zusätzliche Einnahmen durch nachhaltige Forstwirtschaft, wobei nie mehr Bäume entnommen werden, als auf natürliche Weise nachwachsen. Der Wald als Ganzes bleibt immer erhalten. Nicht nur für die Familien selbst ergeben sich sichere Einkommensmöglichkeiten. Die Bevölkerung vor Ort profitiert von zahlreichen saisonalen Jobs – denn die Farmer:innen benötigen für die anspruchsvollen Aufforstungsmaßnahmen und das Anlegen der Baumschulen weitere Unterstützung. Und auch über die Pflanzsaison hinaus werden weitere Mitarbeiter:innen beschäftigt, zum Beispiel für die Pflege der Bäume. Der Zugang zu Bildung ist ebenfalls ein wichtiger Eckpfeiler des Projekts. Durch das Angebot von regelmäßigen Schulungen zur Aussaat, Aufforstung und Baumpflege findet ein wichtiger Wissenstransfer statt, von dem die Farmer:innen und deren Kinder langfristig profitieren. Die Menschen sind überzeugt von ihrer Arbeit. Sie sind stolz darauf, ein wichtiger Teil dieser Community zu sein – und die Zukunft ihrer Kinder absichern zu können. Das Zusammenspiel aus ihrer Haltung und dem Mehrwert für die Natur sind entscheidend für ein zukunftssicheres Projekt. Das Projekt vereint gleich zwölf der von den Vereinten Nationen festgelegten Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs). Neben der Wirkung für den Klimaschutz verbessern sich die Lebensgrundlagen für die Menschen vor Ort. Das Projekt ist durch den Plan Vivo Standard zertifiziert. Als einer der fünf in Deutschland anerkannten Qualitätsstandards für Klimaschutzprojekte weist er die Klimaschutzwirksamkeit von Projekten nach und garantiert diese. Plan Vivo-Projekte unterstützen kleinbäuerliche Dorfgemeinschaften dabei, natürliche Ressourcen nachhaltig zu nutzen und so das Klima, die Ökosysteme und ihre eigenen Lebensgrundlagen zu schützen. Kernelement des Standards ist die lokale Bevölkerung. Sie ist immer direkt in die Planung und Durchführung der Klimaschutzprojekte eingebunden. So ist sichergestellt, dass die Projekte auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind – und zukunftssichere Perspektiven entstehen. Projektstandard SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS

Baumsetzlinge für Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektsteckbrief | Foto: PRIMAKLIMA
Baumsetzlinge für Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektsteckbrief
Foto: PRIMAKLIMA
Baumschule in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektsteckbrief | Foto: PRIMAKLIMA
Baumschule in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektsteckbrief
Foto: PRIMAKLIMA

Einblicke vor Ort: die Projektreise 2023

Im November 2023 besuchte das PRIMAKLIMA-Team gemeinsam mit den Projektpartnern Taking Root und APRODEIN Aufforstungsflächen und Farmer:innen. Nach gemeinsamen Besuchen folgten weitere Einblicke in Somoto und Boaco.

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Ein ganzheitliches Projekt, das Hoffnung weckt PROJEKTREISE NICARAGUA

Vier Tage Programm Für Theresa, Justus und Diana ging es vom 13. bis 18. November nach Nicaragua. Auf dem Programm stand ein intensiver Austausch mit Taking Root und APRODEIN, den beiden Projektpartnern. Neben PRIMAKLIMA sind weitere internationale Partner des Projekts angereist. Gemeinsam besuchten alle Beteiligten vier Flächen und Farmer:innen in zwei Tagen.

Vier Tage Programm Während die meisten Partner am Donnerstagnachmittag wieder abgereist sind, besuchte das PRIMAKLIMA-Team gemeinsam mit Taking Root anschließend „exklusiv“ noch drei weitere eigene Flächen in Somoto. Am letzten Tag (Freitag) ging es dann noch weiter nach Boaco, um auch dort zwei von PRIMAKLIMA finanzierte Aufforstungen kennenzulernen.

Austausch auf einer Projektfläche – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Austausch auf einer Projektfläche – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Heimische Mischwälder wachsen heran

Auf den besuchten Mischwaldflächen wachsen fünf heimische Laubbaumarten. Schnellwachsende Pionierarten und langlebigere Bäume werden in wechselnden Reihen gepflanzt.

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Mixed Species Flächen Vor Ort haben wir uns fast ausschließlich die Projektkomponente "Mischwald" angeschaut. Hierfür werden fünf verschiedene heimische Laubbaumarten gepflanzt. Die Flächen bestehen aus wechselnden Reihen von schnell wachsenden und langlebigeren Arten.

Schnellwachsende Bäume Die schnellwachsenden Bäume, oder auch Pionierbaumarten, werden in Reihen mit einem Abstand von 1,5 Metern gepflanzt. Die Äste von schnell wachsenden Arten können schon nach ein paar Jahren für Brennholz oder die Herstellung von Pflanzenkohle genutzt werden. Arten: Caesalpinia velutina & Gliricidia sepium

Langsamwachsende Bäume Die langlebigeren Holzarten werden mit einem Abstand von 3 Metern gepflanzt. Diese Bäume können nach mehreren Jahren nachhaltig bewirtschaftet werden. Arten: Swietenia humilis, Bombacopsis quinata (auf dem Bild) & Albizia saman

Heimische Mischbaumarten – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Heimische Mischbaumarten – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Schnellwachsende Bäume – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Schnellwachsende Bäume – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Langlebige Baumarten – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Langlebige Baumarten – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Holzreste erhalten einen neuen Nutzen

APRODEIN nutzt Holzreste aus der Umgebung für die Herstellung von Pflanzenkohle. Der Reisebericht stellt diesen Teil der nachhaltigen Ressourcennutzung vor.

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APRODEIN kauft umliegenden Farmer:innen Holzreste ab, um daraus Biochar herzustellen. Im Prozess der Hydrolyse entstehen verschiedene Produkte – u.a. Gas, das zum Heizen des Ofens genutzt wird; oder Molasse, die als Dünger und Pflanzschutzmittel eingesetzt werden kann. Die Molasse speichert Wasser und Nährstoffe und verbessert somit das Pflanzenwachstum. Pflanzenkohle

Herstellung von Pflanzenkohle – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Herstellung von Pflanzenkohle – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Die Entwicklung der Wälder im Blick

Die Projektflächen werden digital erfasst und regelmäßig untersucht. Das Team misst unter anderem die Stammdicke. Bei der Aufnahme neuer Flächen spielen das Flächenpotenzial, die klimatischen Bedingungen und die Besitzverhältnisse eine Rolle.

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Das Jahr 2023 war das mit den meisten Monitoring-Aktivitäten: 40 Teams – jeweils bestehend aus zehn Personen – überprüfen, wie sich die Bäume und Flächen entwickeln. Die Flächen sind alle digital hinterlegt und die Entwicklung wird ebenfalls gespeichert. Für das Monitoring wird u.a. die Dicke des Stammes gemessen. Das Monitoring

Das Recruiting Das Recruiting ist von drei Faktoren abhängig: Erstens – wie viele Credits können verkauft werden? Zweitens – wie viel Potential bietet eine Fläche? Drittens – Wie steht es um die klimatischen Bedingungen (z.B. Trockenheit)? Natürlich müssen auch die Besitzverhältnisse geklärt sein. Ein:e Farmer:in darf immer nur einen Teil des Gesamtbesitzes in das Programm überführen.

Monitoring der Baumentwicklung – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Monitoring der Baumentwicklung – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Aufnahme und Prüfung von Projektflächen – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Aufnahme und Prüfung von Projektflächen – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Aufforstung schafft Arbeit vor Ort

Für das Pflanzen und die Pflege beschäftigen Farmer:innen weitere Menschen. So entstehen zusätzliche Einnahmequellen. Der Bericht zeigt zugleich Herausforderungen bei der Suche nach Arbeitskräften.

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Viele Farmer:innen berichteten uns, dass sie weitere Personen an der Arbeit im Wald beschäftigen. So werden auch für weitere Menschen zusätzliche Einnahmequellen geschaffen. So berichtete uns Roger Antonio, dass er seinen Wald „Las mujeres“ genannt hat – und damit nach den Frauen, die ihm bei der Pflanzung geholfen haben. Farmer: innen

Enrique in Boaco berichtete uns allerdings, dass es in letzter Zeit zunehmend schwieriger ist, Hilfskräfte für seine Flächen zu finden. Durch die angespannte politische Situation und die Nähe zur Grenze nach Honduras gibt es immer mehr Menschen, die es für die (Saison-) Arbeit in das Nachbarland (oder sogar in die USA) zieht. Farmer: innen

Arbeit auf den Projektflächen – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Arbeit auf den Projektflächen – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Martin und Ester: ein Wald voller Leben

Martin und Ester pflanzten ihren drei Hektar großen Wald 2016. Beim Besuch 2023 berichteten sie von Vögeln, Eichhörnchen und Schmetterlingen. Ihre Überzeugung motivierte auch Menschen aus der Nachbarschaft, am CommuniTree-Projekt teilzunehmen.

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Zu Besuch bei Martin & Ester Der 3 ha große Wald wurde von dem Ehepaar im Jahr 2016 gepflanzt – und hat sich bis heute so gut entwickelt, dass keinerlei Eingriffe mehr nötig sind (so genannte "Free to grow"-Phase). Die beiden sind so überzeugt von dem Programm, dass sie viele Nachbar:innen und Bekannte auch davon überzeugt haben. Sie wurden dank ihrer Initiative ebenfalls Teil des CommuniTreeProjekts.

Zu Besuch bei Martin & Ester Martin und Ester lieben es, Zeit in ihrem Wald zu verbringen und im Schatten der Bäume zu sitzen. Sie bringen ihre Kühe täglich hierher, damit diese ebenso den Schatten genießen können. Während unseres Besuchs erzählten sie uns begeistert, dass sie in den letzten Jahren vermehrt Vögel, Eichhörnchen und Schmetterlinge auf der Fläche beobachten können.

Es ist mir wichtig zu sagen, dass das hier nicht nur mein Wald ist. Es ist auch euer Wald! Danke für die Unterstützung für unser Klima. Don Martín Farmer in Somoto, hier auf seiner 2016 gepflanzten Fläche

Martin und Ester auf ihrer Waldfläche – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Martin und Ester auf ihrer Waldfläche – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Wald und Weidetiere – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Wald und Weidetiere – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Don Martín in Somoto – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Don Martín in Somoto – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Was das PRIMAKLIMA-Team mitgenommen hat

Theresa, Justus und Diana beschreiben ihre Eindrücke: die Zusammenarbeit in den Gemeinden, die vielseitige Nutzung der Flächen und die Hoffnung, die aus sichtbar wachsenden Wäldern entsteht.

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Takeaways Theresa „Ich empfinde es als sehr wertvoll, aus erster Hand zu erfahren, dass hinter vielen Flächen nicht "nur" ein:e Farmer:in steht - denn nahezu alle berichteten uns, dass noch weitere Menschen an der Arbeit auf der Fläche beteiligt sind und sich somit etwas Geld dazu verdienen. Sie helfen bspw. beim Pflanzen der Setzlinge, beim Pflegen der Fläche oder können ihr Gemüse zwischen den Pflanzreihen anbauen, solange die Bäumchen heranwachsen.“

Takeaways Justus „Für mich zeigte sich vor Ort eine spürbare "Project Magic": Wir durften mit eigenen Augen sehen, wie ganzheitlich das Projekt in Nicaragua ausgelegt ist. Das Projekt unterstützt nicht nur einzelne Farmer:innen, sondern wirkt sich auch positiv auf andere Menschen in den Gemeinden aus und wird seinem Namen "CommuniTree" gerecht. Es findet auch eine ständige Weiterentwicklung statt, um die naturnahe Nutzung der Ressourcen zu optimieren (u.a. vielseitige Nutzung der Flächen oder durch die Förderung von Pflanzenkohle).“

Takeaways Diana „Ich bin mit einer großen Portion Hoffnung zurück nach Deutschland gereist, weil ich in Somoto und Boaco sehen durfte, wie schnell gesunde Wälder heranwachsen – und wie sehr diese dann das Leben der Menschen vor Ort verbessern und die Klimakrise abschwächen können. Die Zeit drängt - aber wer wirklich will, kann in absehbarer Zeit Großes für Mensch und Natur schaffen.“

Diana vom PRIMAKLIMA-Team – Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Diana vom PRIMAKLIMA-Team – Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA

Gemeinsam Wälder wachsen lassen

Die Bilder zeigen das Aufforstungsprojekt in Nicaragua. Mit unseren Reinigungsaufträgen finanzieren wir Baumsetzlinge; die konkrete Zuordnung und Dokumentation erfolgt über PRIMAKLIMA.

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PRIMAKLIMA e. V. Leskan Lofts Gebäude 65 (Eingang West) Waltherstr. 49-51 51069 Köln 0221 – 717 938 – 0 info@primaklima.org primaklima.org

Mischwald in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Mischwald in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA
Landschaft in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023 | Foto: PRIMAKLIMA
Landschaft in Nicaragua – PRIMAKLIMA-Projektreise 2023
Foto: PRIMAKLIMA